Donnerstag, 19. Oktober 2017

Fürchterlicher als Feuer...

Es geht hier nicht um Iran, Afghanistan oder Saudi Arabien. Es geht um die Türkei, das fälschlich lange Zeit für ein aufgeklärtes Land gehalten und im Westen als fortschrittlichstes islamisches Land verherrlicht wurde. Sehr viele Männer sind dort der Meinung, man dürfe Frauen die Hand nicht geben. Zwar sind diese Männer alle fest davon überzeugt dadurch islamisch zu handeln und sind auch selbst sehr fromm, aber im Westen wird fröhlich weiter behauptet, das hätte nichts mit dem Islam zu tun. Das hat damit zu tun, wie diese Millionen den Islam sehen. Somit ist es ihre Interpretation des Islams. Für sie ist es der Islam.
Da kann der heuchelnde Pseudo-Säkulare aus Europa jammern wie er will, der bei jeder Gelegenheit Islam-Unterstützer spielt. Dort in der Türkei warnen die Säkularen vor der Islamisierung, hier warnen die Säkularen vor den Warnern der Islamisierung. Verkehrte Welt.
Und noch was amüsantes. Viele Islamisten-Männer sagen ja, man dürfte nur verwandten Frauen die Hand geben. Hieße das dann, wenn sie ihrer eigenen Frau die Hand geben, dass sie dann zuvor schon verwandt waren? Sonst dürften sie ja nicht. Deren Stammkreis ist halt doch ein Kreis.
Cahit Kaya

Dienstag, 17. Oktober 2017

Türke, Ex-Moslem und schwul...



Warum benötigte dieser Türke keine Integrationskurse und keine Sonderrechte?
Fragen über Fragen...

Montag, 16. Oktober 2017

Terror in Somalia - Ursachenfindung von Links

video
Folgt man der 'Logik' gewisser Kreise, dann hat sich der islamische Terroranschlag ereignet, weil
  • Somalias Waffenindustrie an den Kriegen dieser Welt profitiert und diese finanziert
  • Somalia als ehemalige Kolonialmacht noch immer ihr Unwesen treibt
  • damit gegen Somalias imperialistische Politik und kapitalistische Kriegstreiberei protestiert wird
  • und/oder Somalias Soldaten sich im Auslandseinsatz befinden
  • (das islamische) Somalia Krieg gegen den Islam führt
  • in Wahrheit die CIA, der Mossad und der Mann im Mond das Attentat verübt haben
Die Wahrheit ist jedoch, dass Somalia ein muslimisches Land ist, in dem nahezu 100% Muslime leben, dies aber den Dschihadisten der Harakat al-Shabaab al-Mujahideen, die für das Terrorattentat mit mittlerweile 300 Toten verantwortlich sind, nicht ausreicht. Sie wollen, dass Somalia ein reiner Gottesstaat wird, in dem ausschließlich die Scharia herrscht. Und um das durchzusetzen, führen sie ihren Krieg. Bedenke: Die einzige legitime Regierungsform im Sunnitentum ist das Kalifat.
Fahne der al Shabaab-Gotteskrieger

Islam in Afrika - 1400 Jahre Negersklaverei



Seit dem 7. Jahrhundert, also mit Beginn der islamischen Expansion, beuten Moslems den afrikanischen Kontinent aus, in dem sie Afrikaner zu Sklaven machen. Selbst im 21. Jahrhundert gehört dieses Kapitel der Geschichte nicht der Vergangenheit an, sondern immer noch zum Alltag in Afrika. Die Islamisierung Afrikas und die damit verbundene Sklaverei sind noch heute die Hauptursache für die Konflikte auf dem schwarzen Kontinent. Und dennoch gilt sie weitestgehend als Tabu. Der Mythos vom bösen alten weißen Hetero-Mann, der für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich ist, lässt sich mit diesen Fakten ebenso wie die antiwestlichen, antikapitalistischen und anti-europiden Ressentiments der Ewigmorgigen nicht aufrechterhalten. Ginge es den Ewigmorgigen allein um die Schaffung einer besseren Welt, würden sie unmöglich diese Fakten ignorieren.

Sonntag, 15. Oktober 2017

Krieg auf den Straßen: Wozu sind Spiegel und Blinker da?

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Nein, liebe Polizei in Thüringen, wie wir es alle deutlich sehen können, handelte es sich ganz gewiss um keinen "leichten Fahrfehler", sondern um einen groben Fahrfehler. Zudem lag es nicht mehr im Ermessen des rücksichtslosen Fahrers, dass es zu keinem folgenschweren Unfall gekommen ist.
Ihr sagt es ja selbst, dass es nicht zuviel verlangt sein kann, wenn der Blinker betätigt wird, die Spiegel benutzt werden und ein kurzer Seitenblick erfolgt. Allerdings halte ich 80 Euro und einen Punkt in Flensburg für keine geeignete Strafe, um auf solch verantwortungsloses und gefährliches Verhalten, wie es im Video zu sehen ist, adäquat und abschreckend zugleich einwirken zu können.

Den Beweis hierfür liefert der Alltag auf Deutschlands Straßen ab. Die Häufigkeit solcher gefährlichen Eingriffe in den Straßenverkehr beweist, dass noch immer zu viele Verkehrsteilnehmer die Strafandrohungen nicht wirklich ernst nehmen. Eine erfolgreich absolvierte Teilnahme an einem Aufbauseminar am Wochenende, ein Ordnungsgeld in Höhe eines Netto-Monatseinkommens und ein sofortiges Fahrverbot für ein oder drei Monate - aber nicht, wenn es sich um Intensivtäter handeln sollte! - wäre weitaus hilfreicher, um die um sich greifende Seuche* gefährlichen und narzisstischen Fahrens eindämmen zu können.

* Es ist kein Vorurteil, sondern meiner Erfahrung geschuldet, wenn ich sage, dass der Anteil der Teppichflieger, den selbige am alltäglichen Kleinkrieg auf den Straßen haben, weit höher ist, als der Anteil, den sie an der Gesamtbevölkerung haben.

Bremer Festwiese: Lässt sich mit Kuttenverbot die 'Kulturbereicherung' verhindern?

Die rot-grüne Stadtregierung von Bremen greift hart durch. Denn es ist noch nicht einmal ein ganzes Jahr her, als ein Rocker in Kutte und mit einem zuvor gestohlenen LKW bewaffnet über die Bremer Festwiese raste, um möglichst viele ungläubige Fahrradfahrer und Fußgänger brutal zu ermorden. Zudem soll endlich Schluss sein mit den vor allem gegen Mädchen und Frauen gerichteten sexuellen Übergriffen, die von den Rockern nur deshalb traditionell auf der Bremer Festwiese begangen werden, weil sie ihre Opfer für minderwertig halten und die Opfer sich nicht den heiligen Kleidungsvorschriften der Rocker fügen. In der Vergangenheit hat sich überhaupt die auf der Bremer Festwiese begangene und gegen Einheimische und Andersartige gerichtete Kriminalität von Rockern dermaßen drastisch erhöht, dass der rot-grünen Stadtregierung nun keine andere Möglichkeit als ein Verbot der Rocker-Symbole übrig geblieben ist...

Warum dann aber das offensichtlich nicht an Fakten gebundene Verbot der Rocker-Symbole nicht auch, und das dann auch noch zurecht, auf das Tragen islamischer Symbole oder besser noch auf jegliches Aussehen erweitert wurde, das mit der Gefährdung der Sicherheit auf Volksfesten nachweislich zusammenhängt, bleibt unklar. Vielleicht möchte man ja in Bremen verhindern, was neulich in Cottbus noch ermöglicht werden konnte: Ein sicheres Volksfest?